Neuer Leiter für SWSG-Kundencenter: Lars Hoffmann ist seit Februar für Bad Cannstatt verantwortlich
Das SWSG-Kundencenter Bad Cannstatt hat seit Februar einen neuen Leiter: Lars Hoffmann hat die Nachfolge von Birgit Rehfeld angetreten. Gemeinsam mit seinen rund 20 Mitarbeitern hat Hoffmann einiges vor – vor allem aber soll in Zukunft noch besser auf die Wünsche der Kunden eingegangen werden.
Stuttgart, 24. März 2011
Es ist das einzige Kundencenter außerhalb der Zentrale in Obertürkheim – und als solches seit sechs Jahren ein voller Erfolg. Rund 4.400 Wohneinheiten zählen zum Kundencenter Bad Cannstatt an der Rostocker Straße, knapp 2.000 davon sind fußläufig erreichbar. Kein Wunder, dass viele Kunden der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) den direkten Weg bevorzugen und ihre Anliegen persönlich vorzutragen. „Die Nähe zu den Kunden ist etwas Besonderes – genau das macht aber auch den speziellen Reiz des Kundencenters im Hallschlag aus. Dank der Präsenz vor Ort ist alles viel greifbarer, daher bekommt man auch ein viel besseres Gefühl für die Wünsche der Kunden“, betont Lars Hoffmann.
Dieses besagte Gefühl für die Kunden – aber auch für Mitarbeiter und den Bestand – zu bekommen, sind derzeit auch die ersten Aufgaben, denen sich der neue Kundencenterleiter gewidmet hat. Obwohl ihm der Hallschlag alles andere als unbekannt ist: Vor zehn Jahren kam der gebürtige Sachsen-Anhalter nach Stuttgart, um nach seiner kaufmännischen Ausbildung ein Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg anzuschließen. Den praktischen Teil des Studiums absolvierte er bei der SWSG im Hallschlag. „Man kann also sagen, dass meine erste Begegnung mit dem Bestand der SWSG im Hallschlag stattgefunden hat“, erzählt Hoffmann lächelnd. Und auch in der Vergangenheit hat es immer wieder Berührungspunkte gegeben. Schließlich war Hoffmann bei der SWSG lange Zeit für die Projektentwicklung zuständig, bevor er vergangenes Jahr die Leitung des Kundencenters Süd übernommen hatte. Insofern war Hoffmann an allen Neubauprojekten der vergangenen Jahre – etwa an den Bauvorhaben an der Frankfurter Straße/Sparrhärmlingweg oder an der Düsseldorfer Straße– beteiligt.
Ideale Vorraussetzungen also, denn die Weiterentwicklung des Bestandes ist eine der Aufgaben, die das Team des Kundencenters verstärkt in Angriff nehmen wird. „Wir müssen weiter in den Bestand und dessen Struktur investieren – vor allem die Entwicklung des Hallschlags ist ein Kernthema“, macht Hoffmann mit Blick auf das immense Sanierungsprogramm deutlich. Ein Hauptaugenmerk liegt zudem auf der Kundenorientierung. Aus diversen Kundenzufriedenheitsanalysen ist hervorgegangen, dass die Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit fruchten – auch wenn es natürlich nach wie vor Optimierungspotential gibt. „Der Weg der vergangenen Jahre soll konsequent weiter verfolgt werden. Beispielsweise wollen wir für unsere Kunden in Zukunft noch besser erreichbar sein“, sagt Hoffmann. Ein weiteres Thema, dessen sich Hoffmann und sein Team annehmen wollen, ist die Versorgung der Mieter mit Wohnraum, wenn aufgrund von Modernisierungs- oder Neubaumaßnahmen ein Umzug ansteht. „Das ist eine Mammut-Aufgabe für unsere Kundenbetreuung. Schließlich wollen wir den Wünschen unserer Mieter gerecht werden – und dafür muss die persönliche Situation jedes einzelnen Mieters beachtet werden“, stellt Hoffmann fest. Er ist überzeugt, diese Ziele auch erreichen zu können: „Bei der Begeisterung und Motivation, die ich in meinem Team vorgefunden habe, bin ich mir sicher, dass wir die Herausforderungen meistern werden.“
Mehr Kundenorientierung sowie ein besserer Wohnungsbestand – damit ist auch klar, was am Ende des Weges stehen soll: „Der Hallschlag soll ein begehrter Wohnstandort werden. Das Potential dazu ist jedenfalls vorhanden“, betont der Kundencenterleiter.
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